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Blasenentzündung – nicht schon wieder!

Autor: | Branded Content

Blasenentzündung – nicht schon wieder!
  • Viele Frauen kämpfen mit ständigen Blasenentzündungen.

Wiederkehrende Harnwegsinfekte sind das Los vieler Frauen. Wir sagen, was die Gründe dafür sind und was am besten zu tun ist.

Kontakt

Hänseler AG

Industriestrasse 35

CH-9100 Herisau

E-Mail: info@haenseler.ch

Web: www.haenseler.ch

Rund 50 Prozent der Frauen sind einmal im Leben von einer Blasenentzündung betroffen. 25 Prozent erleiden einen Rückfall. Schmerzen beim Wasserlösen, vermehrter Harndrang und häufiger Gang auf die Toilette sind typische Zeichen. Risikofaktoren für Rezidive sind häufiger Sex, neue Partner, Benutzung von Spermiziden und Diaphragmen zur Verhütung, ein kurzer Damm, familiäre Häufung sowie Stuhlinkontinenz. Zusätzliche Risiken sind lokaler Östrogenmangel in der Menopause, Senkung des Genitales, Inkontinenz sowie unvollständige Blasenentleerung.

Wenn keine Beschwerden vorhanden sind, müssen Bakterien im Urin selten therapiert werden, so während einer Schwangerschaft, vor Harnwegsoperationen oder bei bestimmten Vorerkrankungen. Bei Symptomen kann zu-nächst mit einem entzündungshemmenden Medikament begonnen und erst bei hartnäckigen Beschwerden oder bei zusätzlichen Symptomen wie Flankenschmerz, Fieber und Schüttelfrost muss mit Antibiotika weitergefahren werden. Vor allem bei rezidivierenden Harnwegsinfekten sollte immer eine kulturelle Sicherung der Bakterien im Labor erfolgen.

Blasenentzündung – nicht schon wieder!
  • Zur Vorbeugung gibt es einige Massnahmen

Wie kann ich eine Blasenentzündung vorbeugen?

Zur Vorbeugung von Harnwegsinfekten gibt es eine Reihe von Massnahmen, deren Nutzen nicht zweifelsfrei erwiesen ist, die aber auch nicht schädlich sind. Dazu gehören die Entleerung der Blase nach dem Sex, das Putzen von vorne nach hinten und nicht umgekehrt, das Vermeiden synthetischer Unterwäsche, das Duschen des Genitales nach dem Stuhlgang sowie der Verzicht auf Saunabesuche etc.

Belegt ist der prophylaktische Effekt für die lokale Hormontherapie, die Einnahme von rezeptfrei erhältlicher D-Mannose, welche die Häufigkeit von Harnwegsinfektionen um bis zu 60 Prozent reduzieren kann, für die Impfung g-gen das Bakterium E.Coli sowie die Antibiotika-Prophylaxe, sei es dauerhaft oder nach dem Geschlechtsverkehr. Auch Cranberry helfen gegen Harnwegsinfekte. Sie enthalten antibakterielle Bitterstoffe und wirken besonders gut, wenn sich eine Entzündung anbahnt.

Blasenentzündung – nicht schon wieder!
  • Cranberry Produkte können Blasenentzündungen vorbeugen.

Handeln, bevor es brennt

Haben Sie keine Lust, gegen Blasenentzündungen ständig Antibiotika zu nehmen? Der Einfachzucker D-Mannose ist ein hervorragendes, natürliches und vor allem schonendes Mittel, um lästigen Blasenentzündungen vorzubeugen. Viele Frauenärzte, Blasenzentren und Betroffene setzen ihn auch zur Behandlung einer Blasenentzündung ein. Die Einnahme von Mannose hilft, die Bakterien zu binden und mit dem Urin auszuscheiden. Für die Linderung der Beschwerden wie Schmerzen und Krämpfe genügt ein rezeptfreies Schmerzmittel. Es wirkt sogar besser und schneller als ein Antibiotikum. Weiter ist es nötig, zu Beginn der Behandlung sehr viel zu trinken.

Unser Tipp: Hänseler D-Mannose mit Cranberry-Geschmack. 30 Sticks à 5 Gramm.

Ohne Farbstoffe und Konservierungsmittel. Gluten- und laktosefrei.

Erhältlich in Apotheken und Drogerien. 

Weitere Informationen: www.blasen-entzündung.ch

veröffentlicht: 25.05.2021