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COMMUNITY – Warum einsam, wenn es doch gemeinsam viel besser geht

Autor: | Branded Content

Das Wort "Gemeinschaft" teilt seine etymologischen Ursprünge mit "gemeinschaftlich" und "gemeinsam". Dies bedeutet also, dass die Menschen, die eine Gemeinschaft bilden, etwas miteinander gemeinsam haben müssen. Wenn du ein Community-Builder bist, hast du wahrscheinlich einige Zeit damit verbracht, daran zu feilen, was deine Community genau miteinander verbindet.

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Gabrielle Cacciatore - von Mandach, Gründerin und Geschäftsführerin

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COMMUNITY – Warum einsam, wenn es doch gemeinsam viel besser geht

Die Blinden und der Elefant

Hast du jemals die Geschichte der Blinden und des Elefanten gehört? Es ist eine indische Philosophie darüber, wie wir alle die Welt unterschiedlich erleben. Die Erzählung geht so: Es gibt mehrere blinde Menschen, denen gesagt wurde, dass ein Elefant in ihr Dorf gekommen sei. Da sie blind waren, hatten sie noch nie zuvor einen Elefanten gesehen und sie begannen, sich gegenseitig zu fragen, wie ein Elefant denn so aussehe. Sie waren sich alle einig, dass der beste Weg, es herauszufinden, darin bestehe, den Elefanten zu berühren. Und genau das haben sie getan. Einer, der den Rüssel des Elefanten berührte, sagte, dass ein Elefant wie eine Pfeife sei. Ein anderer, der das Bein berührte, meinte, dass ein Elefant wie ein Baumstamm sei. Noch ein anderer, der das Ohr abtastete, sagte, dass ein Elefant sich wie ein Stofftuch anfühlte. Noch ein anderer fand, dass ein Elefant wie ein Stück Seil sei, weil er den Schwanz berührte.

Jeder hatte seine persönliche Meinung zu dem Elefanten und alle behaupteten, dass sie Recht hatten und alle anderen falsch lagen. Erst als sie erkannten, dass sie verschiedene Teile desselben Elefanten berührt hatten, verstanden sie, dass sie tatsächlich alle gleich - wenn auch unterschiedlich - richtig waren.

Die indische Philosophie verwendet diese Geschichte, um etwas namens „Anekantavada“ zu lehren, was im Wesentlichen die Bereitschaft bedeutet, an mehreren scheinbar widersprüchlichen Standpunkten festzuhalten.

Aber es gibt noch eine andere Lehre aus dieser Geschichte: Zusammenarbeit und gemeinschaftsbasierte Problemlösung können zu bemerkenswert besseren Ergebnissen führen. Denn wenn wir "unsere Köpfe zusammenstecken", wie das Sprichwort sagt, gehen wir das gleiche Problem nicht nur mit verstärkter Gehirnleistung an. Vielmehr wird der unterschiedliche Standpunkt jedes Mitglieds genutzt, um einen maximalen Output zu erzielen. Es ist klar bewiesen, dass wir bessere Ideen und bessere Ergebnisse erzielen, wenn wir Gruppen haben, die zusammenarbeiten.

Doch seit wann gibt es „Communitys“ und wie sind sie überhaupt entstanden?

Wir begeben uns in den Ursprung unserer Existenz: In die Steinzeit, ca. 2,6 Millionen Jahren in die Vergangenheit. Denn die Homo sapiens waren die ersten unserer Gattung, die dem Wort Community eine Bedeutung gaben. Sie lebten in sogenannten Horden, was man auch als Synonym zum Wort Gesellschaft verstehen kann. Eine Horde war eine wandernde Gruppe mit einem gemeinsamen Lagerplatz und bestand aus ungefähr 15 bis 20 Menschen. Sie lebten als selbstversorgende Gemeinschaft und teilten sich die Aufgaben auf. Nur in einer Horde gab es eine Chance zu überleben. Die Gruppe bot Schutz vor wilden Tieren. Zudem war sie durch eine gute Zusammenarbeit, gemeinsame Planung und durch gegenseitige Absprachen der Jäger beim Jagen erfolgreicher. Dank dem Zusammenschluss als Gemeinschaft, der gemeinsamen Identität und dem gemeinsamen Verfolgen derselben Ziele konnten sich die Homo sapiens somit schneller und produktiver weiterentwickeln.

Die Communitys des 21sten Jahrhundert

Heutzutage gibt das Internet dem Wort „Community“ nochmal eine völlig neue Bedeutung. Während Community zu Beginn der Geschichte vor allem als ein lokaler, regionaler Ort definiert wurde, so haben wir heute Zugang zu Communitys auf der ganzen Welt und können uns nicht zuletzt dank des Internets international vernetzen. Es ist nicht überraschend, dass Online Communitys in den letzten Jahrzehnten einen regelrechten Boom erlebten und noch immer erleben. Trotzdem, egal ob online oder offline, bei einer Community geht es uns vor allem darum eine Identität zu schaffen, gemeinsame Interessen und Ziele zu verfolgen und untereinander zu interagieren.

womenbiz - DIE Community für Berufsfrauen

Auf genau diesen Communitygedanken stützt sich auch die Idee von womenbiz. Zwar geht es heute nicht mehr ums blosse Überleben wie damals in der Steinzeit. Das Gefühl der Zusammengehörigkeit, des «Gemeinsam» ist jedoch so wichtig wie eh und je.

Die womenbiz Community besteht aus selbständigen Geschäftsfrauen, die aktiv in das womenbiz Portal eingebunden sind. Dazu kommen ausgewählte Partner, andere Netzwerke und potenzielle Kunden, die unsere Gemeinschaft komplettieren und diversifizieren.

Wie in der Geschichte des Elefanten, hat jede Unternehmerin ihre persönliche Blickweise, ihre persönliche Vision und ihre persönliche Expertise. Einzeln stark, werden die Frauen dank der Nutzung der Crowd Intelligence von womenbiz noch viel stärker. Jedes Mitglied bringt ihr Wissen und ihre Kompetenzen ins Netzwerk ein und kann gleichzeitig auf das Wissen der Community zurückgreifen und sich die Talente anderer Unternehmerinnen für ihren Erfolg zu Nutzen machen.

Das Ziel von womenbiz ist es, wertvolle Synergien zu schaffen, die es Frauenunternehmen ermöglichen, sich auf ihr Potenzial zu konzentrieren und gemeinsam noch viel weiter zu kommen, als einsam.

Mehr über die womenbiz Community erfährst du hier: womenbiz – Das Original seit 2013 - womenbiz

veröffentlicht: 01.11.2021