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Haut

Ganz sanft zu alter Frische

Ganz sanft zu alter Frische
  • In der ästhetischen Dermatologie sehr häufig behandelt werden Akne, Altersflecken, Äderchen, Blutschwämmchen und Muttermale.

Jede Haut hat ihre ureigenen Eigenschaften. Geraten Cremes an ihre Grenzen, kann die ästhetische Dermatologie helfen. Doch wozu ist sie in der Lage?

Den Alterungsprozess aufhalten und gleich zeitig die jugendliche Schönheit bewahren – für viele Menschen ein Traum, der oft nur begrenzt in Erfüllung geht. Was aber tun, wenn Augenmasken, feuchtigkeitsspendende Cremes und Gesichtsmasken wirkungslos bleiben? Dann ist dermatologischer Rat gefragt. Immer mehr Hautärztinnen und Ärzte haben sich inzwischen auf die ästhetische Dermatologie spezialisiert. Der Unterschied zur klassischen Dermatologie: Geht es bei Letzterer primär um die Gesundung und Gesunderhaltung der Haut, bezieht die ästhetische Dermatologie auch das persönliche Sinnesempfinden ein. In der ästhetischen Dermatologie sehr häufig behandelt werden Akne, Altersflecken, Äderchen, Blutschwämmchen und Muttermale. Nicht zuletzt spielt die minimalinvasive Faltenreduzierung eine wichtige Rolle. Besonders angesagt, um Falten schonend zu behandeln, sind Hyaluronsäure Filler. Dieser körpereigene und damit natürliche Stoff ist in der ästhetischen Dermatologie universell einsetzbar – ob beim Volumenaufbau in den tieferen Strukturen oder bei der präzisen Behandlung einzelner oberflächlicher sowie tieferer Falten.

So unauffällig wie möglich

Zusätzlich besteht mittels Hyaluronsäure die Option, den Lippen mehr Volumen zu geben und die Feuchtigkeitsspeicher aufzufüllen. Hierbei kommt es zu einer flächigen Anwendung im Gesicht, sodass eine Wirkung unmittelbar danach sichtbar wird. Wichtig jedoch: Grundsätzlich sollte bei Beauty Behandlungen die Veränderung so unauffällig wie möglich sein – in vielen Fällen die grösste Kunst überhaupt. Wie das geht? Experten raten, das Gesicht so zu betonen, wie es einmal war. Bilder aus früheren Jahren können hierfür eine wertvolle Hilfestellung geben, damit das finale Resultat auch zur Anatomie passt.

veröffentlicht: 26.03.2024